Nachfragen, zwischen den Zeilen lesen, zuhören. Das ist meine Philosophie.
Denn nur so kann ich mich in Ihre Marke hineinversetzen und in Ihrem Auftrag schreiben.

Texte mit hirn, herz, punkt und komma.

Foto: Bernhard Bergmann 2026

Zwischen dem, was ein Unternehmen sagen möchte, und dem, was bei den Menschen ankommt, liegt manchmal ein ziemliches Sprachgewirr.

Ich bringe Klarheit hinein.

Wie? Indem ich Text, Botschaften und Sprachwelten entwickle, die komplexe Inhalte verständlich machen und sie unverwechselbar machen. Und die nicht nach Werbung oder KI-Prompt klingen, sondern nach den Menschen, die dahinterstehen.
Dafür höre ich zu, frage nach und schaue genauer hin. Ich suche nach dem roten Faden, dem richtigen Ton und manchmal auch nach jenem einen Wort, das plötzlich alles auf den Punkt bringt.

Sprache mit Wiedererkennungswert
Gute Kommunikation beginnt für mich nicht beim Schreiben.  Sie beginnt beim Verstehen. Was macht ein Unternehmen besonders? Wie möchte es wahrgenommen werden? Welche Sprache und Tonalität passen zu seinen Werten, zu seinen Zielgruppen. Aus den Antworten entstehen Corporate Wordings, Markenbotschaften, Claim, Namings und Geschichten mit Substanz. Außerdem Geschichten für Magazine, Websites, Kampagnen, Broschüren, Porträts und andere Texte und Konzepte. 

Und weil Sprache für mich nicht beim Auftrag endet, schreibe ich auch literarisch: Im Juni 2026 wurde meine Arbeit beim Literaturwettbewerb WORTSchatz mit dem ersten Preis in der Kategorie Prosa ausgezeichnet. Mein erstes Buch „Punschkrapferlblues“ erscheint im Oktober 2026. Und ja, es geht weiter. Viele Ideen schwirren in meinem Kopf und wollen Manuskripte werden …

 

Am Anfang war das Wort. Doch erst als ihm ein bildhaftes Verb über den Weg hopste, erwachte es im Kopf des Lesers zum Leben.

ICH GANZ PERSÖNLICH.

Ich mag Schluppenblusen und knielange Kleider. Den Geruch von frischem Heu und Tannenzapfen. Fremde Kulturen und ihre Sprachen. Ich liebe die inspirierende Stille eines französischen Films. Schön verzierte Notizbücher sind meine ständigen Begleiter und sorgen für meine tägliche Dosis Serotonin. Und mitunter leider auch für etwas Chaos auf meinem Schreibtisch.  Flohmärkte, Reisen, gutes Essen, Familienzeit, inspirierende Gespräche und ein gutes Buch, ja, das alles mag ich.

Was ich nicht mag? Fenster putzen vielleicht. Den Winter nach Dezember. Ganz bestimmt aber: Abstrakte Texte ohne Aussage, die noch dazu nicht leserfreundlich sind.

Emotion sells. Ein guter Text ist schließlich wie ein menschlicher Fingerabdruck: Einzigartig und auch unter vielen immer sofort wiedererkennbar. Gleichzeitig spricht er aber immer die Sprache seines Auftraggebers und seiner Zielgruppe, die er erreichen will. Er erzeugt Gefühle und Stimmungen, kreiert Bilder. Wir sind einer Meinung? Dann freue ich mich, von Ihnen zu hören!

Vita.

Sie finden, das ist ganz schön viel Text für eine „Über mich“ Seite? Stimmt. Aber Google & Co. lesen schließlich immer mit. Und die mögens halt gerne textlastig. Und dass Sie bis hierher gelesen haben heißt irgendwie auch, dass es doch ein bissl interessant war. Das hoffe ich zumindest.